Nantucket ist eine Insel die um dreizig meilen von der Küste des Staats Massachussetts in den Vereinigten Staaten liegt. In den neunzehnten und achtzehnten Jahrhunderten, war Nantucket der Zentrum der Walfangsindustrie in der ganzen Welt. Der Roman „Moby Dick" vom amerikanischen Dichter Hermann Melville, erzählt die Geschichte über Ischmäl, der einige überlebende einer Walfangsfernreise aus Nantucket im Suchen eines grossen weissen Walfisches. Dieser weisse Walfisch, der Moby Dick genannt war, symboliziert die Bessesenheit, die oft die Menschen zu ihrer Zerstörung führt. Der Kapitän des Walfangschiffes heißt „Ahab". Der Walfisch hatte einen Bein Ahabs abgebessen. Für dieses Verbrechen, schwur Ahab an Moby Dick sich zu rächen. Seine Bessesenheit mit dem Walfisch zerstört sein Schiff, und kostet die Leben seiner Mannschaft, und das Leben Ahabs selbst. „Nur überlebte ich" sagt Ischmäl, „um euch zu erzählen". „Moby Dick" soll der amerikanische Roman am berühmtesten der Welt und viele Leute glauben ihn am besten der amerikanischen Literatur.
Letzten Oktober, fuhren ich und meine Frau nach Nantucket mit der Fähre aus dem Hafen der Kleinstadt Hyannis. Es gibt zwei Sorte der Fähren die das Kreuzen zu Nantucket machen: die schnelle Fähre und das Dampfschiff. Die schnelle Fähre kreuzt die dreizig meilen in ungefähr neunzig Minuten. Das Kreuzen mit Dampfschiff dauert zwei und ein viertel Stunden, aber der Fahrpreis ($11.00 der Person) ist zum halben des schnellen Fährebootes. Wir reisten mit dem Dampfer. Als steht man auf dem Dock in Hyannis eines klaren Tages, kann man nicht auf Nantucket sehen. Es liegt gerade aus dem Gesichtkreise. Aber, als man an Bord dem Dampfer geht, und fang die Reise an, nach nur ein paar minuten kann man Nantucket am Horizont sehen als eine dunkle unebene linie die scheinbar auf dem Wasser sitzt. Als näherten wir die Insel an, Stücke der Insel schienen sich abzuteilen und im Luft gerade über dem Wasser zu schwimmen. Später und näher, kamen diese teilen zu Erde wieder, eine grosse Stück Landes zu formen. Dann sahen wir Nantucket gut.
Der Eiland wuchs sich grösser und klärer. Wir konnten Häuser, Kirchen und andere Gebäude sehen. Endlich kam das Boot auf einen Hafendamm woran stand ein Leuchtturm. Dies war der Brandt Point Leuchtturm,
der sehr schön ist, und ich nahm ein Bild davon an. Die Fähre kam langsam dem Dock an. Mehrere private Wagen und Lastwagen stiegen aus, so auch die Passagiere. Es kostet viel Geld und man braucht einen sonderlichen Erlaubnisschein einen privaten Wagen zur Insel zu bringen, so meine Frau und ich mußten nach unseren Gasthof zu Fuß gehen. Wir gingen die Steamboat Wharf Strasse (aufs Deutch: Die Dampfschiffdock Strasse) entlang. Wir paßierten vor dem Walfangsmuseum, einem Buchladen, und vor mehreren Gasthöfen und Häusern. Unser Gasthof hieß "The Anchor Inn" ( Der Anker Gasthof). Er ist ein gross Haus mit vielen Zimmern das in 1800 gebaut wurdet. Die Mauer des Hauses sind mit ungemalten hölzernen Schildern bedeckt, die durch die Jahre in dem salzigen Luft so grau wie ein Kampfschiff werden sind. Jedes Haus in Nantucket ist so bedeckt nach einer Richtung der Regierung der Insel. Für das, ist Nantucket als "The Grey Lady" oder „Die graue Frau" bekannt. Ein Witz hat es so: „In welchem Haus bliebt ihr auf Nantucket?" „Wir blieben im grauen Haus". Bestimmt, alle die Häuser in Nantucket sind grau.
Unser Zimmer im Gasthof war am Erdgeschoß, gerade hinter dem Trapp. Es hat ein gross Bett und ein Fenster das dem Hof ansah. Es hatte auch einen privaten Bad. Es war ein von zwei Zimmern zu vermieten an jenem Stock. Die Reste waren oben. Der Gasthof hat ein Wohnzimmer mit einem Herd, möblierte mit alten, schönen Stühlen und anderen Möbeln. Durch das Wohnzimmer befindet sich ein Esszimmer für die Gästen wohin sie jeden Morgen ein leichtes Frühstück teilnehmen könnten. Ein Gasthof von diesem Sort ist in den Vereinigten Staaten und Kanada als ein „Bett und Frühstück" bekannt. Dieses „Bett und Frühstück" gefiehl uns sehr.
Das Wetter in Oktober auf Nantucket kann kalt und windig sein, aber als wir dorthin waren, war das Wetter sonnig und sehr gut. Der Tag nach wir hinangekommen sind, machten wir eine Tour der Insel mit einer Einwohnerin die in Nantucket geboren wurde. Sie war eine schöne und freundliche Frau, die Stolz auf ihren Eiland war, und sie liebte ihn sehr. Wir fuhren mit ihrem Wagen durch die engen Strassen des Dorfes, weil sie uns alles was sahen wir erklärte. Es erschien dass sie alles über Nantucket, vergangen und gegenwärtig, kännte. Über die Zukunft aber, machte sie sich Sorgen. Die Häuser und das Land sind in Nantucket während ihres Lebens so teuer geworden, dass sie sich fürchte dass ihre Kinder in Nantucket nicht wohnen können würden, als sie aufgewachsen sind.
Die Tour brachte uns aus dem Dorf Nantucket zu die beiden Enden des Eilands. Am Nordosten, trifft man das Dörfchen Siasconset ein. Dies ist nicht viel mehr als einige schönsten Häuser die auf die dünen zum öffenen Meer liegen. Auf dem anderen Ende der Insel ist Madaket. Dieses Dörfchen sieht als Siasconset aus, aber noch kleiner. Wir hatten diese Tour sehr gerne.
Das Essen auf Nantucket ist ausgezeichnet aber teuer. Das kleine Dorf hat viele Restaurants der besten Qualität. Der erste Tag wir nahmen das Mittagessen in "The Quaker House" und freuten uns an unser Abendessen in "The Schooner at Steamboat Wharf" ("Der Schoner auf Dampfschiff Dock"). Hier assen wir Kabeljau mit krümeln gebaken, der grossartig schmeckte. Es war aber sehr teuer. Fast jedes Restaurant auf der Insel ist teuer. Der zwitte Tag aßen wir unser Mittagsessen in "Die Bruderschaft der Diebe". Dieses Restaurant sieht als ein Bräukeller aus, aber das Essen und die Bedienung waren wundervoll. Es war nicht so teuer als The Quaker House.
Nächsten Jahr werden wir die andere grosse Insel in Neu England Mathas Vineyard besuchen!
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25 March 1999